Dienstag, 11. Dezember 2012

Der unterschätzte Auslöser:Das Epstein Barr Virus

Die Expertin für Umwelterkrankungen und Autorin, Sabine Wiesel, verrät Ihnen, was Sie beim Pfeifferschen Drüsenfieber und einer damit einhergehenden Epstein-Barr-Virus-Infektion beachten sollten. Sie erklärt wichtige, neue naturheilkundliche und umweltmedizinische Aspekte und Zusammenhänge, die Betroffenen nicht vorenthalten bleiben sollten.


»Lieber Leser, liebe Leserin,

Vielleicht haben Sie gerade die Diagnose bekommen, dass Sie diesen unliebsamen Mitbewohner namens Epstein-Barr-Virus in Ihrem Körper haben? Vermutlich hat man bei Ihnen das Pfeifferische Drüsenfieber diagnostiziert, und im Moment fühlen Sie sich abgeschlagen, Sie haben Gliederschmerzen,Kopfschmerzen und stark geschwollene Lymphknoten? Sie können sich kaum konzentrieren und fühlen sich elendig krank? Der Auslöser für das Pfeiffersche Drüsenfieber ist das Epstein-Barr-Virus, der der Einfachheit halber auch als EBV bezeichnet wird. Obwohl das Pfeiffersche Druesenfieber in der Regel einen unkomplizierten Verlauf nimmt, kann es bei manchen Menschen (z.B. mit Immundefekten) ernsthafte Probleme hervorrufen,von denen dann gleich mehrere Organe betroffen sein können. Am Herzen kann sich der Herzbeutel (Perikarditis) oder der Herzmuskel (Myokarditis) entzünden. Aber auch die Atmung kann sowohl durch die Lymphknotenschwellungen behindert sein oder eine Lungenentzündung gesellt sich zu den Beschwerden. Gehirnentzündungen oder eine Hirnhautentzündung können vorkommen.

Der unterschätzte Auslöser:Das Epstein Barr Virus



Dieser unliebsame Mitbewohner birgt viele, in der Regel oftmals unterschätzte, Gefahren für die Gesundheit. Denn neben dem vergleichsweise harmlosen Pfeifferschen Drüsenfieber kann das EBV andere Erkrankungen hervorrufen, die nicht unbehandelt bleiben dürfen, wenn diese denn auftreten. Hierzu zählen beispielsweise Krankheiten wie langjährige chronische Müdigkeit oder Herzmuskelentzündungen. Das Problem ist, dass das Epstein-Barr-Virus chronisch werden kann und somit die eigene Gesundheit über Jahre beeinträchtigt. Weiter wird das EBV zunehmend mit bestimmten Krebserkrankungen und Multiple Sklerose in Verbindung gebracht.


Spätfolgen durch das EBV vermeiden -Das sollten Sie wissen



Um mögliche Spätfolgen zu verhindern, sollten Sie sich genauer über den EBV informieren. Ich als Autorin dieser Seite, musste leidvoll erfahren, was der EBV anrichten kann, wenn dieser chronisch wird und immer wieder aufflackert. Ich musste erleben, wases heißt, wenn eine chronische EBV-Infektion nicht in Erwägung gezogen wird und unentdeckt bleibt. Häufig kommt es vor, dass der EBV nämlich nicht nur inaktiv im Körper schlummert, sondern nach gewissen Zeiten immer wieder aktiv wird. Wer davon ausgeht, dass der EBV nur ein harmloser Mitbewohner ist, der irrt sich ganz gewaltig. Leider werden die Möglichkeit und die damit verbundenen Gefahren des Epstein-Barr-Virus nur selten in Betracht gezogen und so bleibt eine EBV-Infektion bei nicht wenigen Betroffenen jahrelang unentdeckt.

Die Symptome bei einer EBV-Infektion sind in diesen Fällen sehr diffus, wobei die Chronische Müdigkeit als eines der Leitsymptome gesehen wird. Die extreme Müdigkeit schwächt den Körperderart, dass der Alltag kaum noch in der Form bewältigt werden kann, wie es vor der Infektion der Fall war. Oft ist mit dieser Infektion eine jahrelange Odyssee durch zahlreiche Arztpraxen verbunden, bis man irgendwann mit viel Glück diese erlösende Diagnose erhält: Chronischer Epstein-Barr-Virus.Doch auch wenn man die Diagnose nach diesem langen beschwerlichen Weg endlich erhalten hat und sie wahrscheinlich sogar wie einen Befreiungsschlag empfindet, hat man das Problem noch lange nicht beseitigt.

Es stellen sich plötzlich Fragen, die Beantwortung finden wollen. Wie wird man das Epstein-Barr-Virus wieder los? Und das möglichst auf Dauer? Denn immer wieder hört man von Betroffenen, dass ihr EBV zwar behandelt wurde, vorübergehend auch nicht mehr nachweisbar war, aber plötzlich doch wieder wie aus dem Nichts auftauchte. Nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen hat die Schulmedizin momentan nicht viel zu bieten, um den EBV zuverlässig zu beseitigen.Vielversprechender klingen da einige Verfahren, die schon seit mehreren Jahren in der Naturheilkunde angewandt werden. Doch welche davon sind wirklich erfolgreich?

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Sonntag, 9. Dezember 2012

Der unterschätzte Auslöser:Das Epstein Barr Virus

Die Expertin für Umwelterkrankungen und Autorin, Sabine Wiesel, verrät Ihnen, was Sie beim Pfeifferschen Drüsenfieber und einer damit einhergehenden Epstein-Barr-Virus-Infektion beachten sollten. Sie erklärt wichtige, neue naturheilkundliche und umweltmedizinische Aspekte und Zusammenhänge, die Betroffenen nicht vorenthalten bleiben sollten.


»Lieber Leser, liebe Leserin,

Vielleicht haben Sie gerade die Diagnose bekommen, dass Sie diesen unliebsamen Mitbewohner namens Epstein-Barr-Virus in Ihrem Körper haben? Vermutlich hat man bei Ihnen das Pfeifferische Drüsenfieber diagnostiziert, und im Moment fühlen Sie sich abgeschlagen, Sie haben Gliederschmerzen,Kopfschmerzen und stark geschwollene Lymphknoten? Sie können sich kaum konzentrieren und fühlen sich elendig krank? Der Auslöser für das Pfeiffersche Drüsenfieber ist das Epstein-Barr-Virus, der der Einfachheit halber auch als EBV bezeichnet wird. Obwohl das Pfeiffersche Druesenfieber in der Regel einen unkomplizierten Verlauf nimmt, kann es bei manchen Menschen (z.B. mit Immundefekten) ernsthafte Probleme hervorrufen,von denen dann gleich mehrere Organe betroffen sein können. Am Herzen kann sich der Herzbeutel (Perikarditis) oder der Herzmuskel (Myokarditis) entzünden. Aber auch die Atmung kann sowohl durch die Lymphknotenschwellungen behindert sein oder eine Lungenentzündung gesellt sich zu den Beschwerden. Gehirnentzündungen oder eine Hirnhautentzündung können vorkommen.

Der unterschätzte Auslöser:Das Epstein Barr Virus



Dieser unliebsame Mitbewohner birgt viele, in der Regel oftmals unterschätzte, Gefahren für die Gesundheit. Denn neben dem vergleichsweise harmlosen Pfeifferschen Drüsenfieber kann das EBV andere Erkrankungen hervorrufen, die nicht unbehandelt bleiben dürfen, wenn diese denn auftreten. Hierzu zählen beispielsweise Krankheiten wie langjährige chronische Müdigkeit oder Herzmuskelentzündungen. Das Problem ist, dass das Epstein-Barr-Virus chronisch werden kann und somit die eigene Gesundheit über Jahre beeinträchtigt. Weiter wird das EBV zunehmend mit bestimmten Krebserkrankungen und Multiple Sklerose in Verbindung gebracht.


Spätfolgen durch das EBV vermeiden -Das sollten Sie wissen



Um mögliche Spätfolgen zu verhindern, sollten Sie sich genauer über den EBV informieren. Ich als Autorin dieser Seite, musste leidvoll erfahren, was der EBV anrichten kann, wenn dieser chronisch wird und immer wieder aufflackert. Ich musste erleben, wases heißt, wenn eine chronische EBV-Infektion nicht in Erwägung gezogen wird und unentdeckt bleibt. Häufig kommt es vor, dass der EBV nämlich nicht nur inaktiv im Körper schlummert, sondern nach gewissen Zeiten immer wieder aktiv wird. Wer davon ausgeht, dass der EBV nur ein harmloser Mitbewohner ist, der irrt sich ganz gewaltig. Leider werden die Möglichkeit und die damit verbundenen Gefahren des Epstein-Barr-Virus nur selten in Betracht gezogen und so bleibt eine EBV-Infektion bei nicht wenigen Betroffenen jahrelang unentdeckt.

Die Symptome bei einer EBV-Infektion sind in diesen Fällen sehr diffus, wobei die Chronische Müdigkeit als eines der Leitsymptome gesehen wird. Die extreme Müdigkeit schwächt den Körperderart, dass der Alltag kaum noch in der Form bewältigt werden kann, wie es vor der Infektion der Fall war. Oft ist mit dieser Infektion eine jahrelange Odyssee durch zahlreiche Arztpraxen verbunden, bis man irgendwann mit viel Glück diese erlösende Diagnose erhält: Chronischer Epstein-Barr-Virus.Doch auch wenn man die Diagnose nach diesem langen beschwerlichen Weg endlich erhalten hat und sie wahrscheinlich sogar wie einen Befreiungsschlag empfindet, hat man das Problem noch lange nicht beseitigt.

Es stellen sich plötzlich Fragen, die Beantwortung finden wollen. Wie wird man das Epstein-Barr-Virus wieder los? Und das möglichst auf Dauer? Denn immer wieder hört man von Betroffenen, dass ihr EBV zwar behandelt wurde, vorübergehend auch nicht mehr nachweisbar war, aber plötzlich doch wieder wie aus dem Nichts auftauchte. Nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen hat die Schulmedizin momentan nicht viel zu bieten, um den EBV zuverlässig zu beseitigen.Vielversprechender klingen da einige Verfahren, die schon seit mehreren Jahren in der Naturheilkunde angewandt werden. Doch welche davon sind wirklich erfolgreich?

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